Der Marterlweg
Ein schwarzes Marterl auf weißem Hintergrund markiert den Marterlweg auf 7km Länge. Mit der üblichen Ausrüstung und festem Schuhwerk ist der Weg in zwei Stunden zu schaffen. Für eine Rast bietet sich das Bayreuther Haus an.
Der Marterlweg bekam seinen Namen von den zahlreichen Bildstöcken, oder auch Marterl genannt, die nach alten Überlieferungen anlässlich eines Wunders oder Unglückes aufgestellt wurden. Von Hexensagen über Familientragödien bis hin zum letzten im Fichtelgebirge geschossenem Wolf erzählen die Marterl viele spannende und unterhaltsame Geschichten. Teils wurden die Bildstöcke restauriert oder erneuert. Viele stehen aber noch in ihrer ursprünglichen Form dort, wo sie einst als Gedenkstätte errichtet wurden. Neben ansprechenden Waldpassagen bietet der Wanderweg auch viele eindrucksvolle Blicke in die wunderschöne Landschaft des Fichtelgebirges. Am Ende der Wanderung lädt das Bayreuther Haus zum Einkehren ein.
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